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Die Bayerische Staatsoper gehört weltweit zu den führenden Opernhäusern und blickt stolz auf eine über 350 Jahren währende Geschichte zurück. Mit rund 600.000 Gästen, die jährlich über 300 Veranstaltungen besuchen, trägt die Bayerische Staatsoper maßgeblich zum Ruf Münchens als einer der großen internationalen Kulturstädte bei.

Innerhalb einer Spielzeit werden über 30 Opern aus fünf Jahrhunderten sowie Ballette, Konzerte und Liederabende gegeben. Damit ist das Programm der Bayerischen Staatsoper eines der vielfältigsten der internationalen Opernhäuser. Mit 2.101 Plätzen ist das klassizistische Nationaltheater das größte Opernhaus Deutschlands und gilt als eines der schönsten Theater in Europa.

+49 (0)221 58919-343 |
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, SharePoint , Sonstiges , Workflows / Der wiederholte Bereich in Nintex Forms
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Der wiederholte Bereich in Nintex Forms

Neben den Formatierungsmöglichkeiten bietet Nintex eine Vielzahl nützlicher Funktionen zur Erstellung von Formularen in SharePoint. Eine Funktion davon ist der “Wiederholte Bereich” (Repeating Section).

Mit diesem Steuerelement lassen sich mehrere Steuerelemente zusammenfassen und, wie der Name schon vermuten lässt, wiederholt anzeigen und ausfüllen.

Im SharePoint-Standard begegnen man häufig dem Problem, mehrere gleichartige Datensätze erfassen zu wollen. Im Standard ist das nur bedingt lösbar. Nehmen wir an, wir wollen eine Rechnung mit mehreren Rechnungspositionen in SharePoint erfassen. Als Felder sollen “Position”, “Bezeichnung” und “Betrag” erfasst werden.

Variante 1 : Felder für alle Datensätze in der Liste anlegen Wir legen für jede Rechnungsposition die benötigen Spalten an (Pos1, Bez1, Betr1, Pos2, Bez2, Betr2, … , PosN, BezN, BetrN). Hier ergeben sich zwei Probleme:

Variante 1

Variante 2 : Erfassen über eine Lookup-Liste Möglichkeit 2 ist das Erfassen der Positionen in einer separaten Liste. Dabei würden die Positionen dann per Lookup der Rechnung zugeordnet. Hier ergeben sich wieder zwei Probleme:

Variante 2

Wiederholter Bereich Der wiederholte Bereich löst die Probleme der beiden oben beschriebenen Varianten. Das Steuerelement funktioniert ähnlich wie ein Bereichs-Steuerelement. Alle benötigten Steuerelemente werden per Drag-and-Drop in den wiederholten Bereich geschoben und angeordnet. Ein Klick auf “Element hinzufügen” unterhalb des Bereichs dupliziert alle Steuerelemente unter Berücksichtigung der Anordnung und Formatierung. Da die Daten gesammelt gespeichert werden (mehr dazu im nächsten Abschnitt), müssen für die einzelnen Werte keine Spalten in der Liste angelegt werden. Die Anzahl der Elemente ist theoretisch endlos und nur durch die Datenbank limitiert (max. 2GB, bzw.etwasüber 1 MilliardeZeichen).

Wiederholter Bereich

Der wiederholte Bereich speichert die Daten in einem mehrzeiligen Textfeld. Wichtig: es muss ein “Nur Text”-Textfeld sein, Rich-Text-Felder funktionieren nicht.Alle Informationen aus dem wiederholtenBereich (Feldtyp, Feldname, Wert, usw.) werdenals XMLgespeichert.Auf diese Weise kann die Information immer wiedermit den korrekten Steuerelementen dargestelltwerden.Das XML hat immer folgendes Format:

<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <RepeaterData><Version /> <Items> <Item> <[FeldName1] type="[FeldTyp1]">[Wert1]</[FeldName1]> <[FeldName2] type="[FeldTyp2]">[Wert]</[FeldName2]> </Item> <Item> <[FeldName1] type="[FeldTyp1]">[Wert1]</[FeldName1]> <[FeldName2] type="[FeldTyp2]">[Wert]</[FeldName2]> </Item> </Items> </RepeaterData>

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   /09.09.2008

Die Engelbertstraße in Köln ist unter Eingeweihten längst eine feststehende Shoppingadresse. Kurz hinter dem Südbahnhof finden neugierige Modefans eine Ballung schöner Shops, die den Besuch der Innenstadt um Längen übertrifft. Jetzt hat die Straße ein Highlight mehr.

Iris Hilbig ist keine Unbekannte für den Kölner Mode-Insider. Die letzten vier Jahre sorgte sie dafür, dass es im Einraumladen „Süßstoff“ neben Shirts, Jeans und Kleidern auch Schuhe gab, die sich weit vom Üblichen abhoben. Als „Süßstoff“ sich auflöste, war es an der Zeit für eine Vergrößerung des Sortiments. Den richtigen Laden dafür fand die frisch gebackene Chefin ein paar hundert Meter weiter auf der Engelbertstraße. „Iriselle“ ist eigentlich ein kleiner, feiner Laden, der eine übersichtliche Menge an Labels führt. Der großzügige Schnitt und das riesige Schaufenster sorgen dafür, dass die Atmosphäre nicht zu intim wirkt. So hat der potenzielle Käufer nicht den Eindruck, ins Wohnzimmer einer Privatperson zu geraten. Auch weniger entschlossene Hobby-Shopper wagen also den Schritt in den Laden ohne Kaufzwang – und kaufen dann doch.

Der erste Weg lockt jeden, der den Laden betritt, zunächst einmal zum Schuhkarussell, auf dem sich alles um reduzierte Einzelstücke dreht. Wer hier nicht schnell zugreift, hat seine Chance auf ein Schnäppchen vertan, denn die meisten Exemplare sind grundsätzlich nur in geringer Stückzahl da. Und das ist auch gut so. Schließlich will man so einem Schuh nicht in der Stadt begegnen. Dass die Hausherrin sich in den letzten Jahren hauptsächlich um Schuhe kümmerte, merkt auch der unbedarfte Käufer bei einem kurzen Rundumblick: Farben, Absätze, Formen und Materialmix sorgen dafür, dass die edlen Pumps, Stiefel, Stiefeletten und Ballerinas immer einen Tick anders aussehen als anderswo. Hier geht es nicht um eine praktische Fußbekleidung, sondern um den Kick, der das Outfit zu etwas Besonderem macht. Die Auswahl an kleinen und ungewöhnlichen Marken setzt Akzente. Harlot, Hispanitas, Lola Ramona, Chie Mihara und Sachelle besetzen nicht nur das Schuhkarussell, sondern obendrein die Regale. „Kleider machen Leute – und Schuhe den Charakter“, hat sich der kleine Laden auf die Fahne geschrieben.

Natürlich findet sich zu jedem Schuh auch ein passendes Outfit. Eine handverlesene Mischung aus Jungdesignern, Kleinserien und wenig bekannten Labels macht ein wildes Kombinieren quer durch die Preisniveaus möglich. Wie und was auch immer durcheinander getragen wird, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist durchweg überzeugend. Dafür sorgen unter anderem Noni, Lotte Voss, Ruby Rocks, Eda Mae, Supreme Being oder, was Unterwäsche und Accessoires betrifft, Friis and Company. Klassisch geschnittene 50er Jahre-Röcke finden sich hier genauso wie dazu passende Shirts. Die Mischung der Marken sorgt für ein buntes Publikum: Schon nach fast zwei Monaten kristallisiert sich heraus, dass es zwar enorm viele Stammkundinnen gibt, aber auch viele unterschiedliche Käuferinnen, die einfach mal reinschauen. Studentinnen sind ebenso dabei wie Enddreißigerinnen, die – beruflich stabil – den ausgefallenen Schuh fürs Büro suchen.