Charlie Reisetasche 28 aus charakteristischem Canvas Coach FGVozI9o1

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Ausstellungen

Empfang: Sa, 14. April, 13.30 Uhr

Mit Here hat Richard McGuire die Comic-Sprache radikal neu erfunden. Die Geschichte entfaltet sich nicht linear, in Bildern von links nach rechts, sondern in der Tiefe des Raums. Here zeigt ein einziges Zimmer, in dem sich die Zeitebenen überlagern, die Panels sind Fenster in eine Geschichte, die mehrere Jahrhunderte umfasst. Bereits die erste Version von Here ­– sechs Seiten in schwarz-weiss – machte den New Yorker Künstler weltweit zum Star. In dem 2014 erschienenen 300-seitigen Buch vollendete McGuire sein Konzept in Farbe und Inhalt. Die Ausstellung zeigt Einblicke in den Schaffensprozess hinter dem Meisterwerk und übersetzt McGuires Zeitspiel ins Digitale. Versteckte Kurzgeschichten zum Entdecken – Richard McGuire’s Sequential drawings (New Yorker Serie)

Konzept: Richard McGuire und Jana Jakoubek Ausstellungspartner: Auviso

Empfang: Di, 17. April, 19.00 Uhr

Empfang: Di, 17. April, 19.00 Uhr

Miroslav Sekulic-Struja (*1976) ist Maler, aber seine Neugier führt ihn in andere Disziplinen. Am Comic mag der Kroate die Möglichkeit, die dunklen Geschehnisse des Alltag in berührende Geschichten zu verwandeln. Im Jahr 2010 gewann er den Young Talents Contest auf dem Comic-Festival von Angoulême. Seitdem hat er sein eigenes poetisches Universum entwickelt. Jedes kleine Detail trägt zum Aufbau seiner Erzählung bei. Seine Farben und die Verwendung von Gouache machen seinen Stil unverwechselbar. Er malt Comics mit der ruhigen Kühnheit derjenigen, die Regeln überschreiten, weil sie nicht wissen, dass sie existieren. Jean-Pierre Mercier

Ab Dienstag, 17. April, arbeitet Miroslav Sekulic-Struja täglich im MOLO an einem Wandbild.

Konzept: Thomas Gabison und Jana Jakoubek

Empfang: Sa, 14. April, 11.00 Uhr

Gustave Doré (1832–1883) veröffentliche seine ersten Comics noch bevor das Medium offiziell erfunden war. Weltbekannt wurde der Strassburger für seine Illustrationen in der Bibel und in Dantes La Divina Commedia , dabeientwickelte er als junger Mann hunderte von Bildgeschichten, neuartige sequentielle Erzählungen, in denen er mit Textsegmenten und Panels experimentierte. Zu den ausgereiftesten dieser frühen Comics gehört L'Histoire de la Sainte Russie aus dem Jahr 1854. Dorés beissender Humor und seine schonungslosen Detaildarstellungen faszinieren noch heute.

Konzept: Olivier Bron und Simon Liberman

Empfang: So, 15. April, 14.00 Uhr

Mit Jochen Gerner (*1970) und Fabio Viscogliosi (*1965) stehen sich zwei Comic-Zeichner mit Vorliebe für grafische Experimente gegenüber: ein minimalistischer Poet und ein Musiker, abstrakte Figuren und figürliche Abstraktionen. Die beiden Franzosen übersetzen Konzepte aus der plastischen Kunst in die Comic-Sprache und begehen doch sehr unterschiedliche Pfade. In ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung treten die Zeichnungen der beiden Künstler in einen Dialog, der geheimnisvolle Geschichten erkennen lässt.

Konzept: LaVéranda Ausstellungspartner: Hirschmatt-Copy

Die Schweiz ist ein Land voller Comic-Diamanten. Jedes Jahr hebt Fumetto einen dieser wertvollen Schätze und stellt ein Nachwuchstalent vor, das auf Augenhöhe mit den internationalen KünstlerInnen eine Hauptausstellung und eine eigene Publikation gestaltet. Schleuder wird das Format genannt, weil schon manche Künstlerin mit der Fumetto-Energie weit nach vorn katapultiert wurde. 2018 zeigt Louise Ducatillon (*1991) aus Genf ihre neuesten Arbeiten. Mit Mut am Experiment bringt sie Comic mit zeitgenössischer Malerei und Plastik in Einklang. Sie hat an der HEAD studiert und im Juni 2016 den Preis Caran d’Ache für ihr Abschlussprojekt gewonnen.

Ausstellungspartner: Migros Kulturprozent

Anna Sommer (*1968) ist die Meisterin des Papierschnitts. Unglaubliche Details und prachtvolle Farben haben die Zürcherin berühmt gemacht. In ihren Comics zieht sie Tuschzeichnungen vor. Scheinbar mühelos vereint Anna Sommer Lebensfreude, tiefen Ernst, Lustvolles und Abgründiges in einem einzigen Bild. Durch ihr Werk zieht sich eine Leichtigkeit, die gern mit den Erwartungen der Leser spielt. 2017 hat die Autorin das Comic-Stipendium der Deutschschweizer Städte gewonnen und die Graphic Novel L’inconnu veröffentlicht. Als Artist in Residence kann Sie täglich im offenen Atelier besucht werden, und weiht das Publikum vielleicht sogar in die Kunst des Papierschnitts ein.

Ausstellungspartner: Hotel Schweizerhof Luzern

Empfang: So, 22. April, 12.00 Uhr

Kinder begeistern sich für Comics. Das verwundert wenig, aber: Viele Comic-KünstlerInnen zeichnen – mehr oder weniger heimlich – auch mit grossem Vergnügen für Kinder. Dazu gehören unter anderem der Amerikaner Richard McGuire oder die Schweizerin Anna Sommer, aber auch der Franzose Jochen Gerner oder Talita Hoffmann aus Brasilien, die 2018 am Fumetto ausstellen. In einer Hauptausstellung für Kinder zeigen KünstlerInnen, die sich mit Comics für Erwachsene einen Namen gemacht haben ihre Arbeiten für die Kleinen. Zur Ausstellung gehört natürlich auch die Möglichkeit selbst zu zeichnen. Dazu besuchen die ausstellenden KünstlerInnen zu angekündigten Zeiten die Ausstellung und malen mit den Kindern in einem freien Atelier.

Konzept: Hans ten Doornkaat undJana Jakoubek

Empfang: Sa, 21. April, 18.00 Uhr

MAGMA

Zwei Länder, zwei aussergewöhnliche Comic-Szenen, acht Positionen verschmelzen in Magma zu einem neuen Comic-Kontinent. Gemeinsam mit Strapazin-Magazin hat Fumetto im vergangenen Sommer einen Austausch von brasilianischen und Schweizer Comic-KünstlerInnen ins Leben gerufen. Nach kollektiver Recherche und Diskussionen haben sich die KünstlerInnen auf ästhetische Entdeckungsreise über den Atlantik begeben. Die Ergebnisse stellen sie in Luzern, im Strapazin und im Herbst 2018 in Saõ Paulo vor. Ampel (Luca Bartulović, Andreas Kiener, Anja Wicki), Rafael Coutinho, Diego Gerlach, Talita Hoffmann, Anete Melece, Corinne Odermatt, Fanny Vaucher, Fabio Zimbres

Konzept: Talaya Schmid und Jana Jakoubek In Kooperation mit Strapazin-Magazin

EL VOLCAN

Südamerika brodelt. Die Ausstellung versammelt die heissesten Comics aus allen Ländern des Kontinents und gibt einen Überblick über das Comic Geschehen auf der anderen Seite des Atlantiks.

Konzept: Alejandro Bidegaray und José Sainz

Was brauchst Du wirklich um glücklich zu sein? 2018 fordert der Comic-Wettbewerb zum Nachdenken darüber auf, wie Menschen mit den natürlichen Ressourcen umgehen. Zeichnerinnen und Zeichner aus über 45 Ländern im Alter von 5 bis 75 haben mit ihren Comic-Geschichten geantwortet. Die Beiträge könnten unterschiedlicher nicht sein: fantastische Einfälle und überraschende Stories verhandeln Fragen, die eigentlich alle betreffen, mit Eigensinn und Einsichten weit entfernt von einfachen pädagogischen Appellen. Den Wettbewerbsflyer hat Ezra Claytan Daniels in Augmented Reality gestaltet.

Wettbewerbspartner: Stiftung Mercator Schweiz

Empfang: So, 15. April, 16.30 Uhr im Maskenliebhabersaal

Eine Reihe grossartiger Comic-ZeichnerInnen haben in den vergangenen Jahren gezeigt, wie stark die Neunte Kunst darin ist, da zu vermitteln, wo einfache Worte versagen. Comics können subjektives Empfinden und menschliche Widersprüche in Kriegen und Krisen, hinter globalen Wirtschafts- und Machtinteressen auf einzigartige Weise greifbar machen. Shelter bringt KünstlerInnen aus aller Welt zusammen, die sich erzählend auf die Spur des Menschlichen im Weltgeschehen begeben haben. Das Vorgehen ist vielfältig: Im Comic-Journalismus trifft individueller Zeichenstil auf grösstmögliche Faktennähe, manchmal wiederum gelingt es gerade in der totalen Fiktion für schwer fassbare Themen zu sensibilisieren. Guillermo Abril/Carlos Spottorno (ES), Hussein Adil (IQ), Mohammed F. Aouda (IQ), Berliac (ARG), Patrick Chappatte (CH), Guy Delisle (CA), Mark Thomas Gibson (USA), Sarah Glidden (USA), Ahmed Hossam (EGY), Ali Jassim (IQ), Olivier Kugler (D), Julia Marti (CH), Barbara Meuli (CH), Michaela Müller (CH), Sebastian Pampuch/Andreas Hedrich (DE), Hamid Sulaiman (SYR), Sutu (AUS), Mohamed Wahba (EGY), Mais Yasser (IQ), Zerocalcare (IT)

Die Ausstellung hat besondere Einlasszeiten: An den Wochenenden zwischen 10.00 und 20.00 Uhr jeweils zur halben und zur ganzen Stunde, wochentags jeweils zur ganzen Stunde.

Konzept: Jana Jakoubek Ausstellungspartner: Médecins Sans Frontières

Empfang: Mi, 18. April, 18.00 Uhr

Fumetto geht auf die Strasse. Die Stadt erzählt Geschichten, Wände werden lebendig und die Kunstrichtungen verschmelzen. Für die 27. Festivalausgabe hat Fumetto eine Luzerner Wand zur Gestaltung ausgeschrieben, eine Jury wählt ein Talent mit neuen Ideen und eigenem Stil, das während des Festivals seine Idee an die Wand bringt. Geht vorbei und staunt!

Wir suchen dich! Für unsere nächste Fumetto-Ausgabe suchen wir dich! Ja genau, wir brauchen wieder ganz viele tolle, liebe Menschen, die Fumetto genauso unwiderstehlich finden wie wir und mit uns das Festival stemmen.

Melde dich doch für den Auf- und Abbau oder für eine Ausstellungsaufsicht. Oder wie wärs am Infostand? Je nach deinem Talent kannst du dich entscheiden . Anmeldeformular ab März online, Wünsche direkt an personal@fumetto.ch. Danke

Im Zeitraum von 2. bis 26. April 2018 sucht Fumetto für seine Helferinnnen, Künstler und Gäste aus aller Welt Schlafplätze in und um Luzern. Wir suchen für 3 Wochen, 1 Woche, ein paar Tage Betten, Schlafzimmer, Sofas oder Matratzen.

Meldet euch doch unter comic@fumetto.ch oder schickt den Aufruf an eure Freunde, Familie oder Verwandten. Vielen Dank

Fumetto 2018: 14. bis 22. April

Satelliten 2018: 4. bis 22. April

Fumetto 2019: 6. bis 14. April

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Der ehemalige FPÖ-Bundesrat Dietmar Schmittner plant bei der nächsten Gemeinderatswahl in Salzburg mit einer „Alternative für Salzburg“ anzutreten. Vorbild dafür sei die Alternative für Deutschland (AfD), Kontakte zur Schwesterpartei seien bereits hergestellt.

Sie ist erst gut fünf Jahre alt, aber in Deutschland bereits die größte Oppositionspartei im Bundestag: Die Alternative für Deutschland (AfD). Die Rechtspopulisten rund um Alexander Gauland sind jetzt zum Vorbild geworden für den ehemaligen FPÖ-Politiker Walter Schmittner aus Salzburg. Er will bei der nächsten Gemeinderatswahl mit einer „Alternative für Salzburg“ durchstarten.

Dietmar Schmittner war bis zu seinem Parteiausschluss vor drei Jahren, Bundesrat für die FPÖ. Danach blieb er noch zwei Jahre als „wilder Abgeordneter“ im Amt. Jetzt plant der studierte Jurist ein politisches Comeback in der Salzburger Kommunalpolitik: „Ich glaube die Salzburger sehnen sich nach einer Politik, wo etwas passiert und weitergeht. Wir wollen Alternativen, nicht nur in der Sicherheits-, Europa-, und Ausländerpolitik, sondern auch im Wohnbau, im Verkehr und in anderen Dingen anbieten,“ sagt Schmittner.

ORF

Dietmar Schmittner im ORF-Interview

Im Juli will Schmittner seiner Partei anmelden. Erste Kontakte zur Vorbild-Partei AfD hat der ehemalige Politiker bereits geknüpft, sie sollen aber noch wesentlich intensiver werden: „In der Europapolitik und in der Sicherheitspolitik kann ich mir die AfD als Vorbild vorstellen. Auch in der Asylpolitik. Der Islam soll keine politische Staatsreligion werden. Da gibt es sicher Punkte die man sich zum Vorbild nehmen kann,“ sagt Schmittner. Bloße „Satellitenpartei“ der AfD wolle man aber nicht werden.

Potential für Rechtspopulisten nach Beispiel der AfD sei in Österreich vorhanden, vor allem auch auf kommunaler Ebene seien Proteststimmen auf dem Markt, sind Experten überzeugt. So auch Politologe Reinhard Heinisch von der Universität Salzburg: „Da jetzt die Bürgerlichen und die Rechte in der Regierung sind und eher dem Establishment zugerechnet werden, gibt es für eine Oppositionskraft weit rechts der Mitte Platz.“

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Der ehemalige FPÖ-Bundesrat Dietmar Schmittner will mit einer Alternative für Salzburg (AfS), nach Vorbild der deutschen AfD, bei der nächsten Gemeinderatswahl in Salzburg antreten

Die AfD spricht in Deutschland vor allem Unzufriedene an, mit knapp 13 Prozent ist sie die drittstärkste Kraft im Bundestag. Ein AfD-Ableger in Österreich, in Salzburg, habe Chancen, sagt Politologe Heinisch, „das heißt aber noch nicht, dass die Partei auch gewählt wird, aber ihr Antreten könnte die restlichen Parteien weiter nach rechts ziehen, um das entstehende Fenster zu schließen.“

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